Neubau Museum [Wettbewerb]

In Verbindung mit zwei historischen Gebäuden soll auf einem Eckgrundstück im innerstädtischen Bereich das Museum geplant werden. Direkte Anbindung an die bestehenden Gebäude ist erwünscht. Der Baumbestand soll möglichst erhalten werden.

Der bestehende Grünzug soll weiterhin „fließen“- daher Längsausrichtung des Museumsneubaus auf dem Baufeld mit Abstand zu den bestehenden Gebäuden. Der Hauptzugang zu dem neuen Museumskomplex wird durch eine Brücke inszeniert, die über einen tieferliegenden Skulpturenhof führt. Der Neubau erhält ein gebäudehohes Foyer. Offene Stege verbinden die verschiedenen Ausstellungsflächen. Im Untergeschoss erfolgt die Anbindung der drei Gebäude über oder um den Lichthof/Skulpturenhof. Um einen Museumsrundgang zu ermöglichen, gibt es eine zweite Brückenverbindung der Gebäude im 2. Obergeschoss. Durch seine präzise Erscheinung (einfache, klare Form und homogene Metall/Glas-Haut) kann der Neubau in dem Museumskomplex bestehen, ohne sich anzubiedern oder effektheischend in den Vordergrund zu schieben.




HNF 1.400 m²
BRI 10.250 m³
Wettbewerb 07/1995

Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück, Deutschland


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